Slow MobilSchul­gärten, Kochunter­richt in der Schule und so weit­er, das bleibt alles wichtig, aber das Slow Mobil ist wirk­lich ein schönes Pro­jekt.

Eine Kinder-Küche mit Schnip­pel- und Eßtisch, Gas­bren­ner und großer Tafel an der Wand, und das alles in einem großen Bauwa­gen unterge­bracht, damit kann man Geschmack­serziehung auch mal in Gegen­den brin­gen, wo seit Jahren kein frisches Gemüse mehr gese­hen wurde. Das Team, wie kön­nte es anders sein, ist nett, inspiri­ert, bester Laune und entläßt Kinder mit roten Wan­gen aus dem Gefährt.

Was Hän­schen nicht lernt, lernt Hans nim­mer­mehr.

Ich set­ze mich hin, um diesen kleinen Artikel zu schreiben und steuere die Web­seite des Pro­jek­ts an, und auf was stoße ich dort, auf was? Auf ein frisch hochge­ladenes Video aus dem Wagen, aufgenom­men vorgestern auf der Messe. Ich sitze zu dem Zeit­punkt in der Vinothek mit den Teil­nehmern des Slow Food Blog­gertr­e­f­fens und schwadroniere über unsere Pläne für reg.io, aber mein klein­er, unbeugsamer Gal­li­er leis­tet am Herd Schw­er­star­beit. Na, welch­er ist es?

Slow Mobil

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