Äußer­lich ist noch nichts zu merken, denn die Web­seite regionale-produkte.de sieht so aus wie immer, außer daß da jet­zt eine Weit­er­leitung auf die frisch erwor­bene coole Domain reg.io in der Adresszeile zu lesen ist (wozu es auch ohne mich gekom­men wäre). Aber hin­ter den Kulis­sen bin ich schon seit Jahres­be­ginn ein wenig mit am Werkeln mit dem Ulmer Start­up-Unternehmen, obwohl einige For­mal­itäten (neuer Gesellschaftsver­trag incl. Umfir­mierung, Erwerb von Anteilen etc.) noch nicht absolviert sind und andere Baustellen wie meine Gast­pro­fes­sur an der HfWU  die mich dieses Semes­ter noch in Atem hält (und sich, wie ich ger­ade merke, mit­nicht­en in irgen­det­was Ver­linkbarem nieder­schlägt), bis­lang wenig Freiräume für die regionalen Pro­duk­te lassen.

Es wird möglicher­weise auch noch etwas dauern, bis tolle neue Sachen der staunen­den Öffentlichkeit präsen­tiert wer­den kön­nen, aber mein erster reg.io-Einsatz in freier Wild­bahn rückt näher, näm­lich auf der Slow Food Messe namens “Markt des guten Geschmacks” am kom­menden Woch­enende. Ein Anlaß, das hier mal in aller Kürze aufzuschreiben.

Kernzeit dort: das Blog­gertr­e­f­fen am Sam­stag ab 10:30. Vielle­icht kriegen wir den reg.io-Blog ja bis dahin noch in Gang…

Bei agroblogger.de bleibt also alles, wie es ist, näm­lich immer anders.

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