Nachdem das Vorgängerprojekt bereits in einer hervorragenden Publikation gemündet ist (Energie aus Biomasse – Ein ethisches Diskussionsmodellvon Michael Zichy, Christian Dürnberger, Beate Formowitz, Anne Uhl), beschäftigen sich die beiden Institute TTN (Institut Technik-Theologie-Naturwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München) und TFZ (Technologie- und Förderzentrum im Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing) in den nächsten zwei Jahren mit dem Thema „Die Energiewende im ländlichen Raum wertorientiert kommunizieren„.

Dabei wird es um die mit der sogenannten Energiewende einhergehenden Veränderungsprozesse gehen, die in der Bevölkerung zu einer anderen Wahrnehmung der Kulturlandschaft, der land- und forstwirtschaftlichen Produktion und des ländlichen Raumes insgesamt führen werden. Wesentliches Ziel des Projektes ist es, Kommunikationsstrategien zu entwickeln, um das Verständnis von Veränderungen in der Land- und Forstbewirtschaftung sowie im Erscheinungsbild und der wirtschaftlichen Bedeutung des ländlichen Raumes seitens der Bevölkerung zu vergrößern und zu stärken.

Damit liegt das Projekt voll auf der Linie des DLG-Präsidenten, vergleiche den vorangegangenen Blog-Eintrag Bartmer (DLG) will raus aus der Informationssackgasse – und rein in die Einbahnstraße?.

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