Hier ist sie:

Eine Web­seite für eine Buch­führungsgenossen­schaft muß etwas anderes leis­ten als eine für eine Bio­gas-Gesellschaft oder einen Direk­tver­mark­ter. Alle müssen über­sichtlich und ästhetisch ansprechend sein, alle müssen über das Unternehmen und seine Pro­duk­te informieren. Direk­tver­mark­ter und Steuer­büro müssen mit ihrer Inter­net­präsenz Kun­den bzw. Man­dan­ten ansprechen und ihnen die Kon­tak­tauf­nahme erle­ichtern.

Damit die Web­seite ein­er Steuer­ber­atungs-Genossen­schaft aber wirk­lich einen Mehrw­ert für den Besuch­er gener­iert, also beste­hende Man­dan­ten gut informiert bzw. neue anzieht und auch für die Steuer­ber­ater und ihre Mitar­beit­er selb­st ein wichtiger und häu­fig besuchter “Ort” wird, muß sie auf einem wesentlich höheren Niveau Inhalte bere­it­stellen, ein Kom­pendi­um sein, eine Wis­sens­daten­bank, Fra­gen beant­worten und Fra­gen aufw­er­fen.

Zwei Kern­punkt im “inhalts­be­ton­ten” Konzept von agroblogger.de ste­hen auf der neuen Seite der Buch­stelle im Zen­trum: zum einen die Ver­schlag­wor­tung der zahlre­ichen Steuer­nachricht­en, die das Auffind­en von rel­e­van­ten Infor­ma­tio­nen in den spez­i­fisch auf die Man­dantschaft zugeschnit­te­nen eige­nen Artikeln erle­ichtern soll; zum anderen der sich aus vie­len Quellen speisende, bre­ite und schnell fließende Strom von tage­sak­tuellen Nachricht­en aus den Bere­ichen Agrar, Steuern und Finanzen auf Twit­ter.

 

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