Jed­er kann auf diversen Plat­tfor­men wie blogger.com, tumblr.com oder posterous.com kosten­los einen Blog anle­gen. Aber bis dieser den Ansprüchen genügt, die an einen Unternehmen­sauftritt im Inter­net zu stellen sind, muß doch einiges an Zeit investiert wer­den, vor allem, wenn man nicht über die erforder­lichen Vorken­nt­nisse ver­fügt.

Paßt das Lay­out zu meinem Unternehmen? Sieht nicht jed­er Besuch­er sofort, daß es sich um Kon­fek­tion­sware han­delt, die mit meinem Unternehmen nichts zu tun hat, ja nicht ein­mal mit mein­er Branche? Brauche ich als Unternehmer nicht auch eine Erk­lärung zum Haf­tungsauss­chluß, die ich nicht ein­fach “bloggen” kann, son­dern die als sta­tis­che Seite benötige? Wer hil­ft mir, wenn die hochge­lade­nen Fotos nicht so erscheinen, wie ich mir das vorgestellt habe? Was soll ich schreiben, wenn bei mir im Unternehmen ger­ade nicht viel passiert? Was soll ich über­haupt schreiben?

Mit Hin­blick auf die von mir entwick­elte und mit Beiträ­gen ver­sorgte Seite der Voll­gas Bioen­ergie GmbH & Co. KG, bei der ich Gesellschafter bin, kam von ver­schieden­er Seite die Frage auf, wie man so etwas mache bzw. ob ich das nicht auch für andere Unternehmen machen könne. Unternehmer haben im Tages­geschäft genug zu tun, und da scheint es einen Bedarf zu geben für eine “schlüs­selfer­tige” Lösung. Da sich solch eine Auf­gabe in meine son­sti­gen Tätigkeit­en gut inte­gri­eren läßt, gibt es jet­zt agroblogger.de.

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